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Bretagne – Breizh – wir kommen

Wir Fahren 10.30 Uhr nach einem Frühstück in München los.

Saverne – Elsass „Porte d“Alsace“

France – Elsass 13 August 2023 26°

Nach 5 Stunden Fahrt mit einigen Umfahrungen der Baustellen-Staus auf der Autobahn um Stuttgart und Pforzheim kommen wir am ersten Ziel an. Wir übernachten in Saverne „Porte d“Alsace“ oder auch Zabern im Elsass in einem Zelt. So genanntes Glamping.

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Frankreich – Vulkane und Meer

Im August 2013 fahren wir mal wieder nach Frankreich um Urlaub zu machen. Wir sind Silke (ich), Michael und unser Sohn Kristof (6 Jahre). Unser Ziel ist die französische Atlantikküste, ein Campingplatz in Soulac sur Mer unweit von Bordeau. Hier waren wir schon ohne Kristof zweimal zelten. Doch bis wir dahin gelangen werden wir noch einige Zwischenstationen einlegen.

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Frankreich und die Kanalinsel Guernsey

18.08. Zug München 12.28 Uhr – 18.05 Uhr Paris

18.08 – 23.08. PARIS

Montmatre Apartments Leo Ferre, Paris,

appartements


Es ist Samstag und wir fahren pünktlich um 12.28 Uhr vom Hauptbahnhof in München los. Wir haben ein ganzes 1. Klasse Abteil für uns. Der ICE ist schon etwas in die Jahre gekommen.  Was zum Beispiel das Graffiti außen zeigt. Ansonsten ist es recht bequem und das WLAN funktioniert. Wir fahren zunächst bis Stuttgart. Dort kommen wir pünktlich an zum Umsteigen in den TGV nach Paris Est. Hier ist es noch bequemer und der Service ist prima. Wir kommen pünktlich in Paris um 18.05 Uhr an. Dann geht es mit dem Taxi zum Apartment. Vorsicht vor den privaten Taxis am Bahnhof! Abzocke!
Wir rufen Claude an und er ist fast sofort da zum einchecken. Das Apartment ist winzig. Es hat ein Zimmer mit Doppelbett und Schrank und ein Bad mit Dusche und Waschmaschine. Sowie ein Zimmer mit kleiner Küche Tisch und Stühlen und ein Bett. Die Fernseher sind nicht zu gebrauchen. Aber WLAN funktioniert prima.

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Cote d‘ Azur 2009

Dieses Jahr haben wir uns doch noch kurzfristig umentschieden. Aus französischer Atlantikküste und eigenem Zelt wurde Cote d‘ Azur und Mobilhome. Ein Punkt war wohl das Wetter, dass zu dieser Jahreszeit nun doch noch nicht so stabil ist vor allem nachts und hier kommen wir auch mit einem Zwischenstopp zurecht. So weite Autofahrten gehören nämlich nicht zur Spezialität von unserem Kristof. Nach einer Übernachtung auf unseren geliebten Camping „Du Parc“ in Lazise im Maxicaravan geht es weiter durch Italien nach Frankreich.

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Frankreich 2006 Le Corbusier in Ronchamp

Sonntag 30. Juli

Wir müssen wieder etwas suchen bevor wir die Kirche in Ronchamp von Le Corbusier finden. Ziemlich viel Beton, aber dennoch beeindruckend. In der Kirche sollte man nicht fotografieren aber das stört hier wohl niemanden. Der graue Beton wird durch viele bunte Fenster und farbiges Licht aufgelockert. Es lohnt sich das Bauwerk zu betrachten. Micha interessiert sich besonders für diese architektonischen Highlights. Dann geht es schnurstracks über die Autobahn nach Deutschland. Wir fahren über Freiburg in den Schwarzwald. Rast machen wir am Titisee. Die Kulisse ist ganz nett aber der Trubel ist furchtbar. Wir essen ein wenig im Biergarten und fahren über den Bodensee nach Hause, nach München.

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Frankreich 2006, Löwen in Belfort

Freitag 28. Juli

Morgens werden wir wach und Regen tröpfelt auf unser Zelt. Somit schlafen wir noch ein wenig, vielleicht ist es später ja vorbei mit dem Regen. Als wir aufstehen fängt es aber erneut an. Wir bekommen das Zelt in der Schnelle ziemlich trocken weggepackt und trinken noch einen Kaffee an der Bar des Platzes. Dann fahren wir erst einmal los quer durch die Provence. Irgendwann hört es auf zu regnen und wir frühstücken auf einen Rastplatz mit Tisch und Bank. Es gibt Ei, Baguette und Kaffee. Wir fahren weiter nach Grenoble den bekannten Wintersportort. Unterwegs liegt der Mont Ventoux. Seine kahle, steinige Spitze leuchtet weiß wie mit Schnee bedeckt.

Die Strecke durch das Tal zieht sich ein wenig bietet aber eine tolle Aussicht auf die umliegenden Berge. Micha fühlt sich nicht so gut und schläft auf einen Teil der Strecke. In Grenoble angekommen entscheiden wir uns für ein Hotel der Mercure-Kette. Wir verbringen den Nachmittag im Zimmer, da es die ganze Zeit in strömen regnet. Micha schläft noch etwas denn es hat ihn wirklich erwischt, die Grippe. Ich fühle mich in der Badewanne wohl. Dann erkunden wir doch ein wenig die Stadt mit Regenjacke und Schirm. Es wirkt alles etwas grau und trüb, halt keine Skisaison. Die meisten Restaurants sind italienisch – Pizza, Pizza! Wir essen eine Kleinigkeit und verkriechen uns im Hotel.

Samstag 29. Juli

Das Frühstück ist echt super, die Auswahl riesig. Das kostet ein wenig Zeit. Dann aber ab ins Auto. Erst auf der Autobahn kommen wir aber zügig voran. Über Bourg en Bresse geht es nach Norden. Bei Lons Le Saunier verlassen wir die Autobahn. Wir fahren zum Cirque de Baume, ein Tal mit einem traumhaften Dorf und einer Tropfsteinhöhle. Die Führung ist zum Teil in englisch und dauert ca. eine Stunde. Es ist wirklich lohnenswert, eine gelungene Unterbrechung. Jetzt fahren wir weiter über Dole und Besancon nach Belfort. Dort finden wir einen tollen Campingplatz nach ein wenig suchen. Abends fahren wir in die Stadt und suchen ein Restaurant nachdem wir das Fort und das Wahrzeichen der Stadt den überdimensionalen Löwen gesehen haben. Der Kellner schickt uns aber weiter – kein Platz. Wir drehen noch eine Runde und dann ruft uns der selbe Kellner doch noch an einen Tisch. Wir nehmen das Menü. Das Fleisch ist etwas fettig aber sonst ist alles recht lecker. Als wir zurückkommen ist es schon etwas später und wir müssen das Auto vor dem Platz stehen lassen. Es bleibt den Abend und die Nacht warm und trocken.

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Frankreich 2006, endlose Lavendelfelder

Mittwoch 26. Juli Nach einer kurzen unruhigen Nacht und alles ist pitschnass, gehen wir im Meer baden. Dann verabschieden wir uns von unseren Nachbarn und fahren über Arles an der Camargue entlang nach Marseille. Es ist wieder sehr, sehr heiß. Die Stadt kommt uns riesig groß vor. Wir kaufen ein Ticket für das Chateau d’If. Im Roman hat hier der Graf von Monte Christo im Gefängnis viele Jahre verbracht. Es steht wirklich ein altes Gefängnis auf der kleinen Insel vor Marseille. Bis 14.15 Uhr ist noch Zeit für einen Bummel durch die Einkaufsstraßen. Die Bootsfahrt für 20 Euro dauert ca. 20 Minuten. Wir schauen uns das Gefängnis an, hier ist die Hitze leichter zu ertragen.

 

Der Komplex ist nicht sehr groß und 16.20 Uhr geht das Boot wieder zurück nach Marseille. In einem Touristenbüro erkundigen wir uns wo das Haus von Le Corbusier steht. Dann kaufen wir noch ein paar Kleinigkeiten und fahren stadtauswärts. Wir halten kurz am großen Mietshaus des Architekten und schießen ein paar Fotos. Weiter geht es dann an der Küste. Die Landschaft ändert sich. Es wird bergig und felsig. Über Cassis und La Ciotat geht es zu einem Campingplatz. Der ist eigentlich voll aber wir bekommen noch einen Platz, glücklicherweise denn es ist schon 20.00 Uhr und eigentlich geschlossen. Ganz so toll ist es leider hier nicht. Viele Dauercamper haben hier ihr Revier und anfangs ist überall Lärm aber das gibt sich dann noch. Die Duschen sind voll oder defekt aber die Nacht werden wir überstehen.

  

Donnerstag 27.Juli Am nächsten Tag geht es in die Provence. Wir fahren zügig über die Autobahn nach Aix en Provence. Hier ist heute Markt – ein buntes Treiben. Wir bummeln durch die Altstadt. Dann wollen wir eine Kleinigkeit Essen aber das geht irgendwie schief. Wir haben nur eine Pizza und einen Salat bestellt aber alle auch die viel später gekommen sind bekommen Ihr Essen. Unsere Getränke sind auch schon leer. Es wird uns zu bunt. Wir legen das Geld für das Bier und den Rosé-Wein hin und verschwinden. Es hält uns auch niemand auf. Ärgerlich, denn Hunger haben wir noch. Wir holen uns ein frisches Baguette und verspeisen dies auf einen der vielen Plätze an einem Brunnen. Köstlich und sicher besser als das verpasste Essen und auch noch billiger.

Dann machen wir uns auf den Weg zum Atelier von Cezanne. Glücklicherweise ist hier gerade ein deutscher Bus angekommen und wir kommen in den Genuss einer kurzen deutschen Führung. Es ist recht interessant. Wir erfahren dass es hier so grau ist damit alle Farben von den Objekten und Landschaften so natürlich wie möglich erscheinen. Dann wollen wir endlich die berühmten Lavendelfelder sehen.

Wir fahren zur Abbey de Senanque, da diese lt. dem Bild in unserem Reiseführer direkt in einem solchen liegt. Wir haben Glück. Einige Felder sind schon abgeerntet aber vor der Abtei steht der Lavendel noch in seiner vollen Pracht und es duftet fantastisch. Beim abernten werden wohl gleich Bündel gefertigt, die dann in regelmäßigen Abständen auf den Feldern in den Reihen liegen. Wir befinden uns nun im Luberon.

  

Wir fahren am malerischen Dorf Gordes vorbei nach Roussillon und bewundern dort die Blutsklippen. Sie leuchten rot-orange. Am Hang vor dem Dorf sehen wir einen PT-Cruiser aus Luxemburg, der ein Problem hat. Er ist mit dem Hinterrad in eine Abflussrinne geraten und hat voll aufgesetzt. Die Beiden von dem Auto bedanken sich als wir Ihnen unsere Hilfe anbieten. Sie haben inzwischen ein Brett gefunden und können sich selbst aus der misslichen Lage befreien. Micha verschnauft ein paar Meter weiter und ich versuche noch ein wenig weiter an die rot-orangen Felsen zu kommen. Ich erhasche noch einen Blick von oben auf das schöne Roussillon. Wir bummeln noch ein wenig durch die Straßen und machen uns wieder auf den Weg. Wir kaufen noch in Apt ein und fahren dann ein paar Kilometer zurück zu einem 3* Campingplatz. Der Platz ist sehr ruhig und man hat ein wenig das Gefühl in der Wüste zu sein, es ist trocken, staubig. Wir kochen einen Großen Topf Ratatouille und essen ein Baguette dazu.

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Frankreich 2006, Fachwerk in Bergerac

Montag 24. Juli Heute geht es weg von der Küste an Bordeaux vorbei bis nach Bergerac. Hier machen wir Rast, ein netter Ort mit vielen Fachwerkhäusern und Küche aus dem Perigord. Es gibt Foi Gras- Gänseleberpastete- echt lecker!

Dann fahren wir nach Montignac zu den Höhlen von Lascaux. Die Ticketts gibt es im Ort und wir haben noch eine Stunde Zeit. Es ist wahnsinnig heiß hier und somit machen wir uns rasch zu den Höhlen. Es handelt sich um eine Nachbildung, da das Original stark angegriffen ist von der Nässe und Pilzen. Die Führung ist auf französisch aber die Zeichnungen sind beeindruckend. Nach 40 min. kommen wir aus der Höhle. Wir fahren noch bis Sarlat zu einem Campingplatz. Dieser wirkt etwas abgelegen ist aber riesig groß und der Pool ist noch offen, was für eine Wohltat. Etwas abschreckend war der Platz in der prallen Sonne aber zum abend ist es nicht mehr schlimm und kühlt ab.

Dienstag 25. Juli Am Morgen entscheiden wir uns doch nicht zu den Vulkanen zu fahren sondern gleich ans Mittelmeer. Wir düsen also zeitig los. Es geht über Figeac und Rodez, es zieht sich etwas auf der Landstraße, zur Autobahn bei Severac. Dann ab nach Montpellier und in die Camargue. Kurz vor St. Marie de la Mer finden wir einen absolut tollen Campingplatz. Der ist recht groß und ziemlich voll aber sonst passt alles. Wir springen kurz ins Mittelmeer also in die Pools am/im Meer. Es ist nicht so kalt wie im Atlantik aber noch erfrischend. Danach machen wir uns auf in den Ort. Es ist viel los aber recht schön und alles in richtiger Urlaubslaune. Vom Kirchendach haben wir einen tollen Blick über St. Marie de la Mer und die Umgebung. Danach gibt es provenzalisches Abendbrot. Ich esse Stiergulasch mit Reis, wirklich lecker. Wir kommen schon im Dunkeln zum Zelt zurück. Dort treffen wir ein Pärchen aus Uelzen mit dem wir noch etwas Wein trinken und uns unterhalten. Sie sind mit einem Kangoo, einem Zweimannzelt und einem zweijährigen Jungen unterwegs auch quer durch Frankreich bloß anders herum. Irgendwann treiben uns die Mücken ins Zelt. Die Nacht ist extrem schwül und der Schlaf wird unruhig.

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Frankreich 2006, Dünen in Arcachon

Samstag 22. Juli Am Morgen ist es noch wolkig. Wir packen langsam zusammen und frühstücken. Dann fahren wir nahe der Küste zum Bassin de Arcachon. Die letzten Kilometer vor der Düne fährt vor uns ein Stuttgarter. Wir halten am Parklplatz an der Düne und laufen vorbei an Ständen bis zu den Stufen. Ich hole mir noch flux einen Strohhut. Mit 120 Metern Höhe ist die Düne von Pilat die höchste Europas. Und sie hat es doch geschafft uns zu beeindrucken, trotz der tollen Vorbilder in Afrika. Also erklimmen wir die schiefen Plastikstufen mit vielen anderen Besuchern. Der Blick auf das Bassin ist einfach toll. Der Sand ist recht warm aber noch annehmbar. Wir genießen es noch ein wenig im Sand zu liegen und dann geht es wieder durch den Sand nach unten.

  

Es sollen hier noch einige Campingplätze kommen. Am ersten halten wir dann auch und es gibt kein Problem einen Platz zu bekommen. Von hier aus blicken wir direkt auf die Düne. Wir fahren dann zum Supermarkt um Abendbrot zu holen und noch kurz im Intersport ein paar T-Shirts kaufen. Dann schauen wir uns Arcachon an. Ein riesiger Bootshafen und ein paar nette Häuser am Strand. Zurück am Zelt gibt es Lamm- und Hacksteaks zum Essen. Dann ab auf die Düne rechtzeitig zum Sonnenuntergang. Der Aufstieg über die Metalltreppe ist beschwerlich aber es lohnt sich. Wir betrachten hier mit einigen anderen den Sonnenuntergang und trinken Bordeaux. Der Abstieg ist sehr lustig. Und vielleicht ist ja diese Nacht, in der wir ganz entspannt etwas für unseren bald folgenden Nachwuchs getan haben?

  

Sonntag 23.Juli Nach dem Wach werden hole ich wie üblich ein Baguette. Nach dem Frühstück schnappen wir uns die Handtücher und ab auf die Düne. Heute ist der Aufstieg etwas leichter und es geht auch gemächlicher hinab bis zum Meer. Wir laufen bis zum Strand. Das Wasser ist hier nicht so schön aber es reicht zum Planschen. Wir beobachten die Paraglider am Ende der Düne und dann geht es quer über diese zurück bis zu unserer Treppe. Der Wind kühlt ein wenig. Dann ab nach unten… Autsch!!! ist das heiß, Hölle. Wir können nur auf unseren Sachen nach unten rutschen mit Schuhen. Nach einer ausgiebigen Dusche und einen kleinen Snack und einer Ruhepause fahren wir nach Bordeaux. Die Stadt ist wie leergefegt am Sonntag bis wir an den Docks einen geöffneten Saturn und ein Restaurant finden. Es gibt Steak und Fisch in der Assiette. Wir kommen erst nach dem Sonnenuntergang zum Zelt zurück.

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Frankreich 2006 in Soulac sur Mer

Donnerstag 20. Juli Nach dem Frühstück springen wir noch kurz in den etwas überlasteten Pool. Überhaupt ist es hier schwierig eine freie Dusche zu finden und das funktioniert nur, wenn man etwas längere Wege in Kauf nimmt. Doch wir schaffen es und fahren dann zur Fähre nach Royan. Wir brauchen bis zur Abfahrt nicht lange zu warten. Es sind viele Deutsche hier und auch Holländer. Das beste ist aber der mit dem handelsüblichen Kühlschrank im Auto festgeschnallt und mit zwei Ersatzbatterien. Die Überfahrt geht schnell. Einen kurzen Fotostopp machen wir am Point de Grave und am Leuchtturm. Dann geht es weiter nach Soulac sur Mer. Ob wir den Zeltplatz von vor 8 Jahren noch finden ? 

Wir halten in Soulac am Strand und werfen uns in die herrlichen Wellen. Es ist einmalig hier zum Baden.

Den Campingplatz finden wir dann auch recht schnell „Le Palace“, ob der wohl damals auch schon so hieß? Alles ist super modern und riesig groß. Wir entscheiden uns gleich für zwei Nächte und man spricht deutsch (oder sächsisch?). Wir schauen uns noch den Strand an und richtig hier sind auch noch die zwei deutschen Bunker. Paßt alles. Zum shoppen geht es in den Champion-Supermarkt. Abends laufen wir dann in den Ort, wie früher. Hier können wir uns noch an einiges erinnern. Wir essen herrlich für ca. 75 Euro mit Blick zum Strand und Sonnenuntergang. Mhhhh, lecker. Wir laufen durch den Ort zurück an vielen hübschen Häusern vorbei.

Freitag 21. Juli Ich hole, wie früher, ein Baguette und wir frühstücken. Dann geht es zum Strand und wir hüpfen in den Wellen bis die Augen brennen. Es ist super und die Sonne brennt auf uns hernieder. Diesmal fahren wir dann in den Ort und schlendern durch die Geschäfte. Wir setzen uns zum trinken in ein Cafe in der Einkaufsstraße. Am Abend laufen wir dann nochmal nach Soulac und essen Pizza bzw. Salat es geht am Strand zurück. In der Nacht beginnt es zu stürmen und zu regnen. Wir ziehen das Zelt unter das Tarp und es bleibt trocken.