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Kakadu NP – Kängurus überall

Müllendes Känguru

07.09.05 Nachdem wir wach werden wird vorm Zelt gefrühstückt. Dann wandern wir ca. 1.7 km bis zu den Wasserfällen. Es ist ein wenig anstrengend und trotz des noch jungen Tages schon richtig warm. Unterwegs treffen wir ein paar Jugendliche, die haben Ihr Zelt mitten im Busch stehen. Beim poolen sind wir dann ganz allein. Das Wasser ist klar und frisch und so plätschern wir herum.

Der Rückweg ist einfacher und geht fix. Als wir zum Campingplatz zurückkommen hüpft ganz aufgeregt ein Känguru davon und stolpert noch ein paar Mal über die gespannten Drahtzäune. Was ist hier los? Wir kommen zum Auto und sehen die Bescherung, hat das neugierige Tier doch unseren Müllbeutel durchstöbert und alles schön verteilt. Also einsammeln und beim nächsten Mal besser aufpassen wohin damit.

Wangi Falls

Jetzt fahren wir zurück durch den roten Sand und sehen noch einige Roo´s. Auf zu den Wangi Falls. Hier sind richtig viele Leute der Campingplatz ist nahezu voll und es tummeln sich viele im herrlichen Pool. Wieder mit Wasserfall zum drunter schwimmen und in der Mitte ist eine Sandbank, quack hier sitz ich nun. Nach dem erfrischenden Bad gibt es einen kühlen Drink und einen leckeren Hot Dog unter einem Schatten spendenden Dach. Dann fahren wir allmählich aus dem Park heraus nun über Berry Springs über einen teilweise unbefestigten Highway. Wieder in Coolainda zum Einkaufen, kleine Beefstreifen, Paprika und Zucchini zum Abendbrot.

Jabiru

Wir fahren weiter in den Kakadu NP bis nach Jabiru. Im Aurora Ressort campen wir. Die haben einen tollen Pool und eine prima Bar. Das Zelt wird fix aufgestellt und das Essen, aus der Pfanne diesmal, ist wirklich lecker. Wir trinken noch ein Bier in der Bar. Das Mädel an der Theke sagt „das passt schon als Micha nach dem richtigen Schein wühlt. Eine Landsmännin, die ein wenig länger am anderen Ende der Welt ist. Beim Duschen gibt es heute Licht und wir werden von nicht ganz so vielen Fliegen verfolgt. Die Nacht ist ruhiger.

Ubirr

08.09.05 Wir werden früh wach und wollen auch gleich nach dem Frühstück starten aber nicht ohne noch mal in den Pool zu springen.

Ca. 8.30 Uhr sind wir fertig zum Check Out. Unser Weg führt uns nach Ubirr zu den Felszeichnungen. Wir bewundern die Kunst der Aborigines auf dem Weg auf die Felsen. Einige Leute sind hier schon unterwegs, hauptsächlich Reisegruppen auch Deutsche.

Ein kleines Wallaby lässt sich von uns filmen. Es wird richtig heiß, wohl schon an die 40 °C. Wir machen einen Walk durch einen Monsunwald mit Unmengen von Krawall machenden Flughunden. Die hängen da einfach so in den Bäumen, ulkig.

Der Weg führt am East-Alligator-River entlang, aber vergeblich kein Krokodil. Es lohnt sich trotzdem auch wenn ich noch viele Insektenstiche mehr habe. Das juckt! Einfach ignorieren. Micha gibt es aber noch nicht auf und läuft quer über den Parkplatz noch einen kurzen Weg am Fluss entlang bis zu einer Stelle wo es durch den Fluss weiter ins Arnhem-Land geht. Hierfür braucht man ein Permit. Wir testen die Flussdurchquerung, macht Spaß.

Und auf einmal winkt uns der Ranger, der hier schon eine Weile Ausschau gehalten hat.

Krokodil

Tatsächlich unser erstes Krokodil, ein Salty mitten im Fluss und gut getarnt neben einen Baumstamm. Es bleibt nicht lang da und die nächsten werden wohl nicht mehr das Vergnügen haben. Wir fahren weiter, zum Bowali Visitor Center. Wir schauen uns ein Video über die Regenzeit an und gönnen uns ein Sandwich und einen Eiskaffe.

Nourlangi Rock

Jetzt fahren wir zum Nourlangi Rock und vorher noch an einem Billabong mit vielen Vögeln z.Bsp. ein schwarzer Storch und Pelikane vorbei. Vor uns liegt ein Seerosenteppich. Dann machen wir uns in der Mittagshitze an den Nourlangi-Walk. Er führt zwischen den Felsen auf Holzdielen entlang zu den noch beeindruckenderen Zeichnungen. Hier werden auch richtig Menschen dargestellt.

Sundown-Fahrt auf dem Fluss

Aber nun genug mit Laufen. Wir fahren nach Cooinda zur Lodge und buchen für eine halbe Stunde später eine Sundown-Fahrt auf dem Fluss. Agnes eine Aboriginie steuert das Boot und zeigt uns die vielen Vögel, die wir manchmal kaum wahrnehmen können mit bloßem Auge. Es ist fantastisch und bald tauchen auch die ersten riesigen Krokodile auf. Alles sind Salzwasserkrokodile. Hat man erst einmal eins gesehen, sieht man ständig welche schwimmen oder einfach nur herumliegen.

Es ist einfach wunderschön hier im Sonnenuntergang durch den River zu gleiten. Ein paar Angler haben einen riesigen Barramundi gefangen den sie uns stolz zum fotografieren hochhalten. Die Flusslandschaft ist vielfältig und wird in goldenes Licht getaucht. Am Ende verabschiedet sich noch ein Croc von uns ganz nahe der Anlegestelle. Dann geht es wieder zu unserem schon aufgestellten Zelt und wir braten das restliche Fleisch und lassen es uns schmecken. Dann gehen wir in die Bar auf ein Bier und eine Bundaberg-Cola. Heute gibt es Live-Musik. Eine junge Frau singt ein Ständchen für einen Mann im Publikum. Das macht sie wirklich gut und es gibt auch gleich noch eine Zugabe. Uns fallen aber bald die Augen zu also ab ins Bett.

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Karijini NP – Exmouth

Kalamina-Gorge

21.09.05 Die Nacht war echt kalt. Micha musste trotz Decken noch den Schlafsack holen und dann wurde es doch kuschelig warm. Wir haben heute Zeit und frühstücken ausgiebig. Dann geht es zum Fernpool. In Ermangelung einer Dusche schwimmen wir halt zum Wasserfall. Es ist richtig erfrischend aber nicht wirklich kalt. Dann fahren wir den 4×4-Track weiter in den anderen Teil des Parks.

Am Kalamina-Gorge machen wir eine Gorge-Walk ca. 1 Std. mit baden im Naturpool unterwegs im glasklaren Wasser. Der Weg ist einfach fantastisch immer am Fluss und an den roten Wänden entlang im stufigen Flussbett. Die roten Felsen leuchten und zwischendrin herrliches Grün der Pflanzen. Wenige haben sich hierher verirrt, nur das Wasser plätschert sonst ist es nahezu still. Dann fahren wir die 6 km wieder zurück auf die Hauptschotterpiste. Die nächste Abfahrt führt nochmals 6 km bis zum Knox-Gorge Lookout.

Hancock-Gorge-Walks

Beeindruckend schroffe Felswände immer noch leuchtend rot. Der Joffre-Falls Lookout hat sicher hauptsächlich durch das fehlende Wasser ein wenig an Attraktivität eingebüßt. Der letzte Abzweig führt uns in den Weano-Gorge. Hier hören sich die Beschreibungen der Walks alle sehr gefährlich an und tragen fast ausschließlich Level 4, 5 und 6 der Gefahrenstufen. Wir stärken uns mit ein paar Spagetti aus der Dose und versuchen dann ein Stück des Hancock-Gorge-Walks zu gehen.

Er beginnt mit Level 3 bis zur Leiter- man muss halt schauen wo man hintritt. Dann führt uns eine Leiter hinunter und es geht weiter mit Level 4 und 5 bis zum kleinen Amphitheater. Unterwegs lassen wir unser Gepäck liegen und Micha klettert am Felsrand entlang ich schwimme einfach zwischen den Wänden im kalten klaren Wasser. Wahnsinn! Und nicht so schwer wie gedacht. Wir drehen um als der Weg zum Canyoning übergeht und nicht mehr zu empfehlen ist ohne entsprechende Ausrüstung.

Karijini-NP

Trotz Leiter und Stufen sind wir am Ende aber nicht so sehr erschöpft. Wir schauen noch zu zwei Lookouts in den Canyon und verlassen dann den Park. Die Farben des Karijini-NP sind einfach prächtig, rote Felsen und der strahlend blaue Himmel lassen uns träumen. Selbst die rote Piste ist immer wieder ein Erlebnis. Nach etwas über einer Stunde kommen wir in Tom Price auf dem Caravan Park an.

Tom Price ist vom Bergbau geprägt und eigentlich tanken wir hier bloß auf. Auf dem Campingplatz befreien wir uns und das Auto ein wenig vom roten Staub, hopsen in den Pool und Duschen ausgiebig. Nach dem Dinner krabbeln wir in Zelt und wissen schon jetzt, dass uns ein Schwarm Kakadus morgen wecken wird.

Blütenteppiche

22.09.05 Wir haben eine lange Fahrt bis an die Küste vor uns. Es geht über Parburdoo, denn lt. Campbesitzer ist der Weg besser und schneller. Die Straße ist lang aber abwechslungsreich. Blütenteppiche in rosa, gelb, blau und weiß einfach traumhaft. Ein Goanna kreuzt unseren Weg. Hat er aber Glück gehabt, hätte ihn beinah über den Haufen gefahren.

Cape Range Peninsula Halbinsel

Am frühen Nachmittag kommen wir nach zweimal Wechseln zur Cape Range Peninsula Halbinsel. Ein Emu kreuzt unseren Weg, lässt sich noch fotografieren und verschwindet dann. Wir kommen in Exmouth an und halten am Visitor Center.

Ningaloo-Lodge

Dort schauen wir uns die Ningaloo-Lodge zum übernachten aus. Wir kommen dort an und es ist keiner da. Aber halt hier gibt es einen Hinweis auf das Telefon und eine Nummer, die Micha gleich wählt und die Auskunft bekommt wir sollen uns das Zimmer ruhig schon ansehen denn der Schlüssel steckt und er kommt in 15 Minuten vorbei. Eine schwedische Familie schließt sich uns gleich an. Endlich mal wieder ein richtiges Bett, einen Fernseher und ein Bad – Super! Wir erkunden den Ort noch ein wenig, holen uns den Gezeitenplan im Besucherzentrum und stöbern im Einkaufszentrum herum.

Polizei die Zweite!

Das ist klein aber fein. Die Schnorchelausrüstung ist vielleicht doch etwas zu teuer. Dann wollen wir noch zum Town Beach, aber oh Schreck jetzt winkt uns die Polizei raus. Tja, wer 80 km/h fährt wo nur 60 erlaubt sind. Die Polizisten schauen sich die Fahrerlaubnis an und dann gibt’s ein Bußgeld von 100 A$, das in 28 Tagen bei der Post in WA zu zahlen ist. Der Beach ist dann auch nicht wirklich toll und somit fahren wir ins Hotel, springen in den kalten Pool und duschen.

Zum Dinner geht es in das Cafe gleich nebenan. Micha frönt den Fish und Chips und ich lasse mir Shark und Chips schmecken, dazu gibt’s Ginger Beer. Hier ist BYO (Bring your own) angesagt, also wer sich kein Wein oder Bier mitbringt bekommt nur alkoholfreie Getränke. Es wird langsam kühl und wir gehen zurück in die Lodge sortieren unsere Sachen und faulenzen.

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Coral Bay – Off-Road-Fahren

Mandu Mandu Creek

24.09.05 Am Morgen ist es wieder sehr windig. Wir schwatzen noch etwas mit den Deutschen und fahren dann zum Mandu Mandu Creek. Etwas über eine Stunde geht es hier erst oben entlang und dann steil nach unten und dann zwischen Büschen und Grass zurück zum Ausgangspunkt. Wir bewundern den roten Steinboden die Vögel und die Blumen meist in kräftigen Farben wie zum Beispiel die Sturt´s Ruhmesblume in herrlichem Rot.

Schnorcheln

Dann auf zur Bay zum Schnorcheln. Das Wasser ist etwas ruhiger und wir wohl etwas professioneller. Es macht unwahrscheinlich viel Spaß die Vielfalt unter Wasser zu betrachten und ich stoße vor Begeisterung Seufzer aus. Die Micha zunächst als Anzeichen für ein Problem sieht aber nachdem ich fleißig weiter paddle dann doch nicht mehr ernst nimmt. Sieh nur gelbe Fische und da blaue, weiße, schwarze und ganz bunte! 

Eine tolle Welt! Nach einer Stunde müssen wir dann aber das Equipment abgeben. Wir halten noch an den Mangroven und verlassen dann den Park. Wir fahren nach Coral Bay. Erst ist es normaler asphaltierter Highway. Den 4×4-Track finden wir nicht sofort, wir sehen noch ein menge Emus und dann auch wieder die „Big Red“ und der Weg ist einfach spitze.

Off-Road-Fahren

Der Abstecher lohnt sich wirklich und erfordert auch einiges Geschick beim Off-Road-Fahren. Noch vor 17.00 Uhr kommen wir in Coral Bay an und ergattern gerade noch so einen Zeltplatz für eine Nacht. Es sind Schulferien und die Kinder tollen hier nur so rum, es ist fast unerträglich nachdem wir vorher immer nur wenigen Menschen begegnet sind. Ein Smalltalk mit den Nachbarn und dann zum Sonnenuntergang ans Meer. Leider ist es auch heute recht wolkig. Wir essen dann Fish und Chips und trinken Bier in einer Bar vor einem Hotel und es wimmelt nur so von Leuten. Auch der Wind weht hier stark und es ist kühl.

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Carnavon und Monkey Mia und die Schlange

1-Mile Jetty

25.09.05 Auch am Morgen weht noch eine steife Brise. Wir machen uns gleich nach dem Frühstück auf den Weg. Carnavon berühmt für seine Bananenplantagen und die 1-Mile Jetty. Nun Plantagen sind es nicht so viele und alle nur mit Führung zu besichtigen also geht es zu Jetty. Der Walk kostet 3 A$ pro Person und man kann auch mit einer kleinen Bahn fahren. Wir laufen die 1,5 km aufs offene Meer und der Wind wird immer stärker und kälter. Nach einem Trip von nun 3 km sind wir wieder zurück im Mangrovengebiet und wir steigen noch auf einen Turm mit toller Aussicht auf die Umgebung. Dann fahren wir zu Woolys um Shampoo und Filme zu kaufen und bekommen noch einen Tankgutschein für Caltex, 4 ct/l.

Bananen und Shell-Beach

Dann halten wir an einer Plantage mit süßen Bananen. Bloß können wir ohne Führung nicht viel sehen und darauf haben wir nun keinen Bock. Wir fahren weiter. Ein Stopp gibt es an den Stromalothiten bei Hamelin und am Shell-Beach. Lauter kleine weiße Muscheln statt Sand, faszinierend dieser weiße Strand. Hier sind wir dann auch längst nicht mehr allein.

 

Auf den Muscheln laufen pickt etwas ist aber toll. Wir fahren dann nach Denham und hier ist es richtig toll. Wir finden einen Stellplatz auf den Muscheln auf den Blue Dolphin Caravan Park. Der Sonnenuntergang ist traumhaft am Meer und die Vögel flattern im goldenen Licht.

Wir machen uns Beefklopse und gehen dann in ein Pub für ein Bier. Das Zelt sichert Micha in dieser Nacht mit dem Wassertank und einer Gasflasche vor dem Sturm.

Monkey Mia

26.09.05 – Wir werden nach 7.00 Uhr wach. Nach dem Frühstück geht es nach Monkey Mia. Mal schauen, was das für ein Rummel ist. Vorher stoppen wir kurz an einer türkisfarbenen Lagune. Der Eintritt für Monkey Mia kostet 6 A$ pro Person, denn hier gilt der Parkpass nicht. Wir sind positiv überrascht. Es geht richtig ruhig zu und ist auch nicht überfüllt wie bei einer reinen Touristenattraktion zu erwarten war. Ein wenig gammeln wir im Gras herum und schon kommen die Delphine.

Die Ranger erzählen über Shark Bay und die Tiere. Die Delphine schwimmen ganz nah an uns vorbei. Dann werden sie ein wenig gefüttert und der ganze Spaß ist vorbei. Wir schauen uns das Resort ein wenig an und sind der Meinung, dass es bestimmt toll ist zu Michas Geburtstag in einem Bungalow am Meer aufzuwachen. Wir schauen uns eines an und sind begeistert. Das schlägt dann mit 214 A$ zu Buche, einmal über die Strenge schlagen. Da wir erst 13.00 Uhr die Schlüssel bekommen sollen, haben noch ca. eine dreiviertel Stunde Zeit um uns den Bauch mit Fish und Chips bzw. einem Chicken-Curry mit Mango-Salat vollzuschlagen.

Gift- Schlange

Wir entern dann den Bungalow am Meer und auch das Meer selbst. Hier ist es aber flach, kalt und vielleicht auch gefährlich – Haie? Somit ab in den Pool und wie soll es anders sein auch der ist kalt und der Hot Tube ist voller kleiner Kinder. Dann liegen wir ein wenig in der Sonne, vielleicht ja das letzte Mal auf unseren Trip.

Nach dem Duschen begeben wir uns auf den Bird Walk an den Strand und in die Dünen. Als wir zurückkommen ist alles in heller Aufruhr! Eine Schlange! Direkt vor unserm Bungalow versucht bereits ein Angestellter das Tier mit dem Besen festzuhalten bis Hilfe kommt. Tja, wenn Australier schon zugeben dass hier etwas giftig ist, dann sollte man sich wohl wirklich in Acht nehmen.

Die Aktion schlägt leider fehl und die Schlange verschwindet im Grün weiterhin vor unserem Heim und lässt sich nicht mehr blicken. Später nachdem wir den Sonnenuntergang vom Bootssteg aus betrachtet haben, sehe ich sie dann doch noch entwischen, also nicht mehr direkt vor unserer Tür. In der Bar essen wir Pizza und trinken eine Flasche Rotwein dann sind wir müde.

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Cape Range Nationalpark

23.09.05 Irgendwie haben wir nicht wesentlich ruhiger als im Zelt geschlafen. Am Morgen gibt es Kaffee und Tee in der Gemeinschaftsküche. Positiv überrascht sind wir das das Zimmer nur 66 A$ kostet, wir hatten das irgendwie pro Person verstanden. Dann decken wir uns im Supermarkt ein und Micha bezahlt das Bußgeld bei der Post.

Cape Range NP

Wir fahren in den Cape Range NP. Es geht an einem Leuchtturm vorbei zum Schildkrötenzentrum, hier ist bei Tage nicht wirklich was zu sehen außer dem türkisfarbenen Meer. Der Holiday-Pass verhilft uns hier zu freiem Eintritt aber die Campingplätze sind rar, wir ergattern einen am North Mandu. Zeltplatz heißt hier es gibt eine (chem.)Toilette und etwas Platz zum hinstellen. Den Müll muss man wieder mitnehmen und Wasser mitbringen. Wir stellen also Tisch und Stühle genau hinter der Düne ab und fahren dann zum Visitor-Center um uns Schnorchelausrüstung auszuleihen. Auch hier steht nicht viel zur Verfügung aber wir bekommen noch etwas bis zum nächsten Tag. Die See ist rau und wir sollen vorsichtig sein, sagt man uns. 

Turquoise Bay

Wir begeben uns zur Turquoise Bay, die ihrem Namen alle ehre Macht. Das Meer schimmert schon von weitem in dem schönsten Türkis. Dann Flossen an und Brille auf und ab geht es. Es ist wirklich faszinierend wie viele bunte Fische sich schon direkt in Strandnähe befinden. Die Korallen erreichen wir auch schon nach ein paar Metern. Es ist sooo schön hier und wir kommen nicht aus dem Staunen heraus. Ich möchte die Fische fast berühren. Am Anfang schlucken wir noch etwas Wasser aber schnell haben wir uns dann an das planschen mit der Nase im Wasser gewöhnt es könnte bloß ein wenig wärmer sein.

Trotzdem sind wir mit einer kurzen Pause ca. 2 Std. am Fische gucken. 

Yardie Creek

Später fahren wir zum Yardie Creek um zu schauen ob das Wasser eine Durchfahrt zulässt. Das Wasser ist wohl nicht so tief aber der Sand treibt, also fahren wir lieber auf der sicheren Seite weiter. Wir wandern noch in den Creek hinein und sehen endlich unser erstes rotes Riesenkänguru. Bis jetzt hatten wir nur kleine und ein paar Emus gesehen. Auch ein paar Schwarzfußkängurus bekommen wir zu Gesicht. Begeisterung wie viele hier herumhüpfen, vor allem in der Dämmerung.

Der Creek besticht durch rote Wände und tiefblaues Wasser und einem hellblauen Himmel. Am Stellplatz sind wir dann zu dritt und die Sonne geht in den Wolken unter. Im Dunkeln kommen noch ein paar Deutsche, die im Auto und einem Zelt schlafen.

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Broome – die Perlenstadt und Cable-Beach

17.09.05 Die Nacht war echt frisch. Wird es doch noch kühler? Wir testen das Meer und sind fast allein hier am Strand. Auch das Wasser wirkt belebend. Dann auf zum Shopping!! Da geht der Vormittag drauf ein Surfer-Shop neben den anderen und Perlenläden massig. Wir machen Pause auf dem Campingplatz mit Sachen waschen, schließlich gibt es hier eine Waschmaschine.

Dann machen wir eine Friedhofstour japanische, chinesische muslimische Sektion. Die Gräber stammen hier hauptsächlich von den Perlenfischern.

Sonnenuntergang

Es wird Zeit für den Cable-Beach- Cocktail in der Sunset Bar- baden im Meer – nach Hause telefonieren und auf den Sonnenuntergang warten. Wir essen in Chinatown bei Blooms Pesto and Pumpkin Pasta und Caesar Salad, einfach zuviel. Ab ins älteste Kino der Welt und unter freiem Himmel im Liegestuhl liegen. Wir sehen uns „Enduring Love“ an. Ziemlich schwere Kost über einen Stalker. Etwas nervig sind inzwischen nun die Mücken, die sich fleißig an uns bedienen. Die Vorstellung ging von 9.00 Uhr bis 10.40 Uhr und wir sind bettreif. Also Zelt hoch und Gute Nacht!

Dragon-Boot-Rennen

18.09.05 Wieder beginnt der Tag mit einem Bad am Town-Beach. Dann startet hier das Dragon-Boot-Rennen. Wir Frühstücken bei Henry in Chinatown und gehen erneut shoppen. Es folgt eine kurze Pause am Camp. Dann setzen wir uns wieder zu Henry und warten bei einem Cafe auf die Parade. Diese beginnt 15.30 Uhr und ist echt süß. Viele Kinder in Kostümen und einige Vereine ziehen durch Broome. 

 

Perlenfest

Wir schauen bis wir total zerstochen sind und zeihen dann mit zum Oval auf dem alles sich sammelt und schon Buden stehen. Wir essen ein paar leckere Frühlingsrollen und fahren dann wie soll’s schon anders sein zum Cable-Beach – Sonnenuntergang gucken. Jedes Mal ist es einfach traumhaft wenn alles in Gold getaucht wird und die Camele vorbeiziehen. Nun stürzen wir uns noch einmal in das bunte Treiben des Shinju Matsuri. Wir essen und trinken etwas und lauschen der Musik und es sind wirklich viele Leute hier.

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Australiens Ostküste 1998 – Gastbeitrag

Australiens Ostküste Zu unseren Wohnmobil: Da wir Probleme mit unserem Kühlschrank hatten, mussten wir wenn irgend möglich immer nachts Strom haben. Deshalb haben wir oft auf diesen CG übernachtet: http://www.big4.com.au/ Ein allgemeiner Tipp zu Australien: Es gibt in jedem kleinsten Kaff eine sehr ordentliche und gepflegte öffentliche Toilette. Solltet ihr keine tolle im Wagen haben, ist das dort kein Problem. Scheint in AUS anscheinend Gesetz zu sein. Genervt haben uns allerdings die Landkarten: Da fährt man Stunden zum nächsten Kaff und denkt, dass es dort einen Supermarkt gibt, weil es in der Karte so groß eingezeichnet ist. In Wirklichkeit ist es zwar der größte Ort weit und breit, hat aber trotzdem nur 100 Einwohner und dementsprechend keinen Supermarkt und wenn ihr Pech habt auch keine Tankstelle. Deshalb immer rechtzeitig Tanken! Diese Schnorcheltour kann ich empfehlen. Habe natürlich keinen Vergleich zu anderen, aber das würde ich sofort wieder machen. Wir waren vermutlich auf Michaelmas Cay. Aber Vorsicht:! Du liegst dort den ganzen Tag in der prallen Sonne! http://www.oceanspirit.com.au/cairns2/ Das war ganz nett. Es ist erstaunlich was für klapprige Züge dort herumfahren und damit als historisch bezeichnet werden. Für den Preis und die Zeit, die das dauert, würde ich es sicher nicht mehr machen. Kuranda Train Die Olsen’s Capricorn Caves sind ganz tolle Höhlen: AustralienExplorer

Die meisten NPs in Australien sind gar nicht oder sehr schlecht erschlossen. In diesem haben wir ein paar Wanderungen gemacht. War recht interessant: http://www.binnaburralodge.com.au/ Hier gibt’s das Schnabeltier in freier Wildbahn zu sehen (allerdings nur zum Sonnenaufgang). Wir waren ca. 5 Minuten zu spät dran L. Die Straße zum Park selber ist mit einem Wohnmobil etwas schwieriger zu fahren und recht steil. Aber wir haben es auch geschafft. http://www.queenslandholidays.com.au/mackay/eungella.cfm Allgemein interessant ist das Zuckerrohr in der Gegend. Alle Felder dort sind mit kleinen Eisenbahnen verbunden, auf denen ewig lange Züge mit Zuckerrohr zu den Fabriken fahren. Natürlich nur zur Erntezeit, die aber bei unserem Besuch gerade war. Da meine Frau Tierfan ist, waren wir auch hier. Ist ganz interessant, gibt’s alles über Koalas. Vor allem durfte ich einen auf den Arm nehmen, weil sich meine Frau nicht getraut hat. http://www.koala.net/ Wir haben einen Ausflug zu »Ewingsdale Byron Bay« gemacht, der östlichste Punkt Australiens. Hat man, so weit ich mich erinnern kann, eine schöne Aussicht. In meinen Unterlagen steht „beschwerliche, lohnende Wanderung“. Zwischen Innisfail und El Arish liegt der Dundee Park. Dort sind Krokodile zu besichtigen. Da es vermutlich auf eurer Strecke liegt, auf jeden Fall sehenswert. Auf Fraser Island waren wir damit: http://www.seefraserisland.com/opp/tour/afi/afi.htm War sehr interessant, vor allem die Aussicht vom Flugzeug aus. Problem waren die Landezeiten wegen Ebbe und Flut. Dadurch kann es unter umständen etwas stressig werden. Gebucht haben wir den Flug im Touristencenter dort im Ort.

Beim Whalewatchen waren wir natürlich auch. Kann ich aber auf keinen Fall empfehlen, da zu der Zeit nur Weibchen mit ihren relativ frisch geborenen Jungen unterwegs sind und die sich nicht gerade unbedingt zu Schau stellen wollen. Also vorher prüfen, wer vorbeischwimmt. Vom Hafen von Sydney aus (zwischen Brücke und Opernhaus) eine Bootstour zum Zoo. http://www.zoo.nsw.gov.au/index.htm Die Aussicht vom Boot auf die Stadt ist super und vom Zoo aus habt ihr eine tolle Aussicht auf die Bucht. Meine Frau meint, es ist unbedingt sehenswert, ich habe da meine Zweifel. Da ihr allerdings wahrscheinlich direkt daran vorbei fahrt, könnt ihr es ja selbst entscheiden: http://www.bigbanana.com/ Hier wird neben 1000 anderen Dingen gezeigt, wie Bananen gezüchtet werden: auch in Australien gibt es sie nur nachgereift und nicht frisch vom Strauch. Außerdem könnt ihr mit einer Bahn durch die Felder durchfahren.

– Beitrag von K. und A. Huber – Wir bedanken uns bei den beiden für die Tipps und Links – hat uns sehr viel geholfen !!!!

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Great Barrier Reef

03.10.03 Und noch einmal früh aufstehen. Zum Frühstück gibt es einen riesigen Fruchtsalat mit Minzjogurt. – lecker und nicht so schwer. Dann begeben wir uns zur Marina und auf ein Boot von Calypso. Heute gibt es eine richtige Einführung zum Schnorcheln und es sind auch nicht so viele Leute an Bord. Ein paar Snacks auf dem Boot und sonst herrlich faules in der Sonne liegen, das ist so richtig perfekt.

Langsam ist das Reef in Sicht. Türkis plätschert das Wasser über den Korallen. Alle wollen schnell in das Meer auch die vielen Honeymoon-Pärchen. Es ist herrlich sich hier zu tummeln und mit den Fischen zu schwimmen. Manchmal hat man direkt Angst sich an den Korallen den Bach aufzuschaben. Zwischendurch shippern wir immer mal an eine andere Stelle und machen uns auf die Suche nach Nemo. Doch irgendwie kann ich keinen Clownfisch finden. Doch während ich so dahin treibe klopft mir jemand an die Brille:

Ein Hai!! Ein Hai!!! Soll ich nun zum Boot schwimmen oder den Hai suchen? Ich schwimm den Klopfer hinterher und da ist auch schon der kleine Reefhai also keine Angst. Leider sind die Fotos auf der Unterwasserkamera schon alle verschossen. Auch den tiefblauen Seestern können wir nicht mehr festhalten. Aber schnell zeige ich ihn Micha noch. Irgendwann bekommen wir das Zeichen zurückzukehren, schade.

Also dösen wir weiter auf dem Sonnendeck und fahren wieder zum Hafen. Gegen 16.30 Uhr sind wir zurück in Port Douglas. Wir fahren noch bis zum Trinity-Beach und haben unser eigenes Bad auf dem Camping-Platz. Heute brauchen wir den Pool nicht mehr. Das Abendessen gibt es bei einem Italiener am Strand. Nachdem es sehr lange dauert und auch einige Gäste nach reichlich Trubel das Lokal verlassen ist es aber recht lecker.

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Whitsunday Islands – so muss das Paradies sein

30.09.03 Wieder ist früh aufstehen angesagt. In einem Cafe frühstücken wir und dann fahren wir zur Marina. Die Crew der Kookaburra empfängt uns schon. Auf zum Schnorcheln und zu den Whitsunday. Wir fahren ein Weilchen raus und ankern in der Nähe der Inseln. Eins der Mädels bootet uns aus und wir plätschern so ca. eine Stunde im Wasser herum. Schöne bunte Fische und Korallen gibt es dabei zu sehen. Das macht Spaß!

Whitehaven

Dann geht es mit den Boot noch ein wenig weiter und wir ankern nahe Whitehaven zum Lunch. Das Angebot ist recht gut. Dann wieder ausbooten und eine kurze Wanderung beginnt. Wir kommen am Hill Inlett an und hier gibt es eine traumhafte Aussicht auf den langen weißen Strand. Fotosession ist angesagt. Auf den Bildern denkt man wir sind allein hier. Dann aber hurtig zum Strand. Wir tummeln uns im flachen Meer und müssen aufpassen nicht auf die Mantas zu treten. Der Sand ist wie Puder und enthält viel Silikon.

Kann es irgendwo noch schöner sein? Einer aus der Reisegruppe meint: This must be heaven!! Ein paar Boote liegen weiter draußen aber es sind nicht wirklich viele Leute hier. Aber auch dieser Traum hat ein Ende. Wir müssen zurück auf die Kookaburra und wieder nach Arlie Beach, leider. Viele schlafen jetzt an Bord ein. Es werden noch Snacks gereicht aber es bleibt recht ruhig. Wir machen uns nun ein paar Gedanken über die Crew. Einer der war seekrank, die nächste wirkte etwas unausgeschlafen und der Herr am Steuer hat eine verbundene Hand und sieht irgendwie wie Bill Murray aus. Gegen 16.45 Uhr sind wir wieder am Camper und wir fahren noch bis Townsville. Der Platz ist wieder ein BIG4 und hat 24 Stunden geöffnet. Wir verwerten noch ein paar Dosen und gehen dann schlafen.

Townsville

01.10.03 Wir erkunden Townsville und es sieht hier aus wie in einer Westernstadt. Es ist keine pure Fassade. Mit Blick auf das Meer tummeln wir uns im Meerwasserpool. Dann geht’s zum Shopping. In einem riesigen Sportladen gibt es ein Rugby-T-Shirt und ein paar andere Kleinigkeiten. Die Verkäuferin bedauert uns, dass wir zu dem großen Ereignis der Rugby-Weltmeisterschaft nicht mehr im Lande sind. Wir fahren nun durch Ingham und Innisfail in die Atherton Tablelands.

Atherton Tablelands

Der „kleine Niagarafall“ Irgendwie sieht es hier wie im Allgäu aus, Kühe, sanfte grüne Hügel doch was machen die Baumfarne mitten auf der Wiese? Wir machen eine Rundtour an drei Wasserfällen vorbei. Meist liegen sie im schwülen Regenwald. Ein wenig abseits besuchen wir dann noch den „kleinen Niagarafall“ oder auch die Millstream Falls etwas abseits der Route nahe Ravenshoe. Es wird aber jetzt dunkel. In Atherton finden wir einen tollen Campingplatz „Woodland“ und wir haben auch noch Glück den vom Eigentümer eine Stellfläche zu bekommen. Von ihm gibt es auch Tipps für das Abendessen. In einem Pub gibt es dann ganz leckeres und reichhaltiges Essen, was wie immer hier an der Kasse bestellt wird und uns dann aufgrund einer Nummer am Tisch serviert wird. Scampi in Knoblauchsouce MHHM !!!

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Hervey Bay bis Arlie Beach 28.09.2003 bis 29.09.2003

28.09.03 Am Morgen suchen wir dann die Schnabeltiere, leider erfolglos. Aber schau da hüpfen zwei Kängurus in der freien Wildbahn es gibt sie also doch auch außerhalb des Zoos. Bis jetzt hatten wir dies eher für einen Werbegag gehalten. Heute fahren wir viel nur mit kurzen Unterbrechungen um zu tanken und eine Kleinigkeit zu essen zum Beispiel richtig fettig klebrig süßen Caramelkuchen an einer Raststätte. Zu trinken wechsle ich meist zwischen Vanilla Coke und Säfte die es leider nur hier gibt. Micha bleibt bei Coke und ist somit nicht so experimentierfreudig.

In Mackay baden wir wieder im Meer. Dann fahren wir weiter bis zum Camp im Eungella National Park mitten im Regenwald. Hier haben wir auch Glück auf unserer Suche nach den Schnabeltieren. Und in der Luft schwirren die Kakadus nur so und machen heftig Radau. Aber es wird dunkel und somit gibt es noch Fish und Chips Take away frisch aus der Friteuse und wir verdrücken das im Camper. Beim duschen kommt nur wenig Wasser, hoffentlich ist das morgen früh besser.

29.09.03 Heute stehen wir auf und es ist diesig. Wir sind wohl direkt in den Wolken und können gar nicht hinunterschauen. Aber direkt neben dem Camper breitet sich eine Decke blauer Blüten aus und ein paar Palmen und Farne schauen heraus. Irrsinnig romantisch !!! Was aber weniger toll ist, heute gibt es kein Wasser!! Nach einer Katzenwäsche läuft auch wieder die Dusche spärlich, doch bei den Männern steht schon eine Schlange und Micha verschiebt die gründliche Wäsche auf später.

Nun ab in den Regenwald. Wir laufen an einem Fluss entlang zwischen Palmen und Farnen und die Sonne versucht langsam durchzudringen in den Märchenwald. Es ist kaum jemand unterwegs hier. Mal huscht eine Schlange rasch vorbei und hier rennt ein buntes Huhn durch das Unterholz. Irgendwann müssen wir umdrehen. Die Palmwedel sind so groß, dass ich sie als Regenschirm benutzen könnte.

Überraschung !

Zurück am Kiosk gibt es noch eine unangenehme Überraschung auf der Toilette für mich. Eine große Spinne auf dem Papier, igitt. Ich mag keine Spinnen. Aber sie mochte mich wohl auch nicht, denn sie war genauso schnell auf der Flucht wie ich.

Noch ein kurzer Palmenrundweg mit fantastischen Ausblicken und dann geht die Fahrt weiter. Wieder am Meer kommen wir nach Arlie Beach. Von hier aus planen wir einen Ausflug zu den Whitsunday Islands. Wir finden wieder Platz in einem BIG4 Ressort. Und wie immer ab in den Pool und schon mal Schnorcheln üben ohne Hilfsmittel. Im Ort herrscht wieder ein ziemliches Treiben. Es ist Urlaub pur. Cocktails schlürfen für 4.80 AU$, und gut Essen gehören da unbedingt dazu. Herrlich !!!