Namibia Landesfakten

LandesflaggeNamibia Landesfakten Fläche: 824.292 qkm.
Bevölkerungszahl: 1.927.447 (2003).
Bevölkerungsdichte: 2,3 pro qkm.
Hauptstadt: Windhuk. Einwohner: 221.000 (2003).
Ortszeit: MEZ (UTC + 1); September bis April: MEZ + 1 (UTC + 2).
Netzspannung: 220/240 V, dreipolige Stecker. Adapter erforderlich.

Staatsform: Parlament: Nationalversammlung mit 78, Nationalrat mit 26 Mitgliedern.
Staatsoberhaupt: Samuel (Sam) Daniel Nujoma, seit 1990; Direktwahl alle 5 Jahre.
Regierungschef: Theo-Ben Gurirab, seit 2002.
Namibia wurde als letzte Kolonie Afrikas 1990 unabhängig (ehemalige deutsche Kolonie Südwestafrika, seit 1920 von Südafrika verwaltet). Sprache: Amtssprache ist Englisch. Afrikaans ist Umgangssprache. Deutsch ist verbreitet; zahlreiche afrikanische Sprachen wie Ovambo und Herero werden ebenfalls gesprochen.
Religion: Protestanten (62%), Katholiken (20%) und Naturreligionen.

Post- und Fernmeldewesen: Telefon: Selbstwählferndienst. Es gibt Kartentelefone.Karte
Landesvorwahl: 264. Mobiltelefon: GSM 1800 und GSM 900. Hauptnetzbetreiber ist MTC (Internet: www.mtc.com.na).
Faxgeräte: Stehen in den meisten Hotels zur Verfügung.
Internet/E-Mail: Internetanbieter sind IML und NCS. Internetcafés sind in Walvis Bay, Windhoek und mittlerweile auch in mehreren größeren Ortschaften zu finden.
Telegrammdienste: Telegrafenämter gibt es in jeder Stadt.
Post: Der Postdienst ist ausgezeichnet. Luftpost nach Europa ist 4-14 Tage unterwegs.
Deutsche Welle: Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern.

Silke Jegodzinski

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Die meisten Deutschen sind Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung. Das liegt unter anderem daran, dass sich nicht jeder B�rger in einer privaten Krankenversicherung versichern darf. Selbstst�ndige, Freiberufler, Beamte und Studenten haben beispielsweise die Wahl. Die meisten Arbeitnehmer jedoch sind automatisch in der gesetzlichen Krankenkversicherung. Nur wer einen Verdienst �ber der Jahresarbeitsentgeltgrenze hat - und das 3 Jahre in Folge- darf Mitglied einer privaten Krankenkasse werden. Die Vorteile liegen f�r die meisten Versicherten klar auf der Hand: Gehobene Leistungen bei annehmbaren Preisen. Gerade f�r Vielverdiener ist die private Krankenversicherung oft sogar g�nstiger als die gesetzliche Krankenversicherung. Auch f�r junge Leute und Studenten sowie besondere Berufsgruppen hat die Private Krankenversicherung meist g�nstige Tarife im Programm. Familien hingegen sind oft in der Gesetzlichen besser bedient, da Kinder hier kostenlos mitversichert werden.


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