Brisbane bis Noosa Head 23.09.2003 bis 25.09.2003

img384aus-2003-08623.09.03 Die letzten Stunden hier verbringen wir natürlich bei einem leckeren Frühstück und einer letzten Fahrt zum Ayers Rock. Es ist windig und etwas kühler als die vorigen Tage. Der Weg auf den Berg ist frei. Zum Abschied unternehmen wir aber nur eine kurze Wanderung am Fuße des Heiligtums. Wollen wir die Ahnen nicht stören. Nun tanken wir das Auto noch auf und fahren zum Flughafen, dort heißt es Abschied vom 4WD. Gegen 13.00 Uhr geht der Flug nach Sydney und nach einem kurzen Aufenthalt weiter nach Brisbane. Gegen 20.00 Uhr landen wir und lassen uns mit dem Taxi zum Hotel bringen. Das »Chifley on George« liegt recht zentral in der Stadt und wir machen noch einen Bummel durch die City mit einem Stopp im Straßencafe.

 

 

img437img45224.09.03 Am nächsten Morgen frühstücken wir in einem Coffee-Shop in der City. Nun streifen wir durch den botanischen Garten und holen uns später unseren Camper. Wir lassen uns von einem Taxifahrer zum Britz-Büro etwas außerhalb bringen. Der Fahrer will uns überzeugen in Australien zu bleiben um etwas Kultur in das Land zu bringen. Ich finde sein „Yah mam“ wirklich drollig. Er ist aus Irland eingewandert und hat in den letzten 20 Jahren hier weniger gesehen als wir in 9 Tage. Die Übergabe des Campers dauert dann so ca. eine Stunde ist aber sehr ausführlich. Ich denke wir haben den Toyota im Griff. Jetzt geht es weiter nach Norden.

 

 

aus-2003-090aus-2003-091Der erste Halt ist auf dieser Strecke in Beerwah. Hier ist der „Australien-Zoo“ vom Crocodil-Hunter Steve Irvine. Persönlich ist mir ja Malcolm Douglas lieber aber der Zoo ist echt eine Attraktion. Die Kängurus und Koalas lassen sich streicheln und wir schauen bei der Fütterung der Wombats zu. Eine Krokodil-Show läuft heute nicht mehr. Es ist schon spät am Nachmittag als wir die putzigen Tierchen verlassen. Wir fahren noch bis Noosa Head auf einen BIG4 Campingplatz „Bougainville“. Die Ausstattung ist schon wirklich gut. Wir kaufen ein wenig ein und schauen uns die Marina an. Abendbrot gibt es im Camper „Campbells Tomato-Soup“.

 

 

aus-2003-094img46625.09.03 Nachdem wir gut geschlafen haben, fahren wir zur Marina zum Frühstück. Der Blick auf das Wasser versüßt uns das leckere Essen noch. Dann fahren wir nach Hervey Bay, einem australischen Urlaubsort in dem es von Leuten nur so wimmelt. Am endlosen Sandstrand springen wir in das Meer. Der Strandabschnitt ist bewacht und es droht keine Gefahr vor den giftigen Qualen. Wir buchen hier in einem Büro am Strand einen Trip nach Fraser Island für die nächsten beiden Tage. Es ist ein Paket aus Flug, Mietwagen und einer Übernachtung und es ist auch nicht so teuer. Jetzt müssen wir leider feststellen dass der gewählte BIG4-Platz völlig belegt ist und wir auf den nächsten Platz ausweichen müssen. Aber der ist auch völlig ok. Nach der Fahrt gibt es hier ein wenig Entspannung bei einem guten Buch. Das Dinner gibt es dann in einem Pub im Zentrum des Ortes. Hier ist es auch jetzt noch sehr belebt. Jetzt stocken wir noch ein wenig unsere Verpflegung auf und gehen wieder früh schlafen.

Fraser Island 26.09.2003 bis 27.09.2003

26.09.03 Es ist noch früh als wir aufstehen und im Camper frühstücken. Dann fahren wir zum kleinen Flughafen. Nach ein paar Formalitäten und einem Video das uns auf die bevorstehenden Gefahren auf der Insel vorbereiten fliegen wir mit einer Cessna nach Fraser Island. Mit uns fliegt nur noch ein Angler mit und im zweiten Flugzeug sitzen noch zwei Mädels. Wir fliegen über einen kleinen fast kreisrunden See, da will ich hin. Auch den Lake McKenzie mit dem herrlichen türkisen Wasser haben wir schon gesehen. Unser Mietauto ist ein kleiner blauer Suzuki Jimny. Ist schon süß aber die Fahrt durch den hohen Sand ist ganz schön anstrengend und wir fürchten das Auto nicht im ganzen Zustand abgeben zu können. Wir kämpfen uns bis zum Lake McKenzie durch. Es ist wirklich einfach traumhaft hier zu planschen und uns im weißen Sand zu tummeln. Das Wasser ist glasklar und auch gar nicht so kalt. Nun fahren wir bis zur Central Station, dort beginnen die meisten Wanderwege. Auf dem Pyle Valey Walk erkunden wir den Regenwald einige Goanas kreuzen unseren Weg, auch eine Schlange huscht vor uns davon. Sonst stehen hier riesige Farne und unzählige Palmen wirklich traumhaft. Aber jetzt wollen wir endlich zu dem süßen See den Basin Lake. Lake Basin

Basin Lake Ein kurzer Trip bringt uns hin und wir sind überwältigt. Schnell Anlauf und rein ins kühle Nass. So stellt man sich den Urlaub vor. Hier sind wir auch fast allein. Langsam schaukeln wir nun durch den Sand zurück zum Eurong Ressort. Den Sonnenuntergang genießen wir dann am langen Sandstrand der hier zugleich die Straße ist. Das Abendbrot im Hotel ist sehr gut und günstig.

27.09.03 Es ist heute der 27.09.03 und Michael hat Geburtstag. Happy Birthday !!! Wir frühstücken im Hotel und düsen dann den Strand entlang. Ist schon cool und das Auto recht hierfür völlig aus. Über die Dünen geht es zum Wabby Lake. Der tiefgrüne See ist schon von oben zu sehen wie er direkt am Dünenende glitzert. Hier tummeln wir uns mit den Fischen und einigen anderen Leuten. Dann stapfen wir durch den tiefen Sand zurück zum Auto. Nun geht es weiter am Strand zum Maheno-Wrack und den Pinnacles, jeweils kurze Stopps. Unser Ziel den Indian Head erreichen wir dann auch etwas später.Zwischenfall am Indian Head

Zwischenfall am Indian Head Es ist schon viel Publikum hier da ein Reisebus tief im Sand steckt und das wohl schon seit dem letzten Abend. Von zwei Fluten wurde er schon überspült und sieht auch schon recht ramponiert aus. Dies ist nun die geführte Tour. Von den Klippen sehen wir Mantas und Haie im Meer unter uns. Man versucht nun den Bus mit zwei weiteren Fahrzeugen zu befreien während sich viele Touristen mit der Kulisse fotografieren lassen. Sieht irgendwie lustig aus aber der Greifer hängt auch schon mit drei Rädern in der Luft und jetzt wird ein Stahlseil eingesetzt. Leider können wir nicht verweilen weil der Flieger ruft. Wir sausen am Strand zurück und unser Pilot wartet schon. Zwei junge Frauen überreden mich hier auf der Terrasse zu einem kühlen Drink. Bundaberg-Rum, Ginger und viel Eis ist sehr köstlich aber benebelnd. Unser netter Pilot bringt uns zurück nach Hervey Bay und wir unterhalten uns nett. Wir fahren dann noch ein Stück weiter bis zu einem Campingplatz am Mondura-Damm weiter im Land. Dort empfängt uns ein wahnsinnig schöner Sonnenuntergang. Und nach Abendbrot und einem Glas Wein im Camper. kuscheln wir uns in den Schlaf.

Hervey Bay bis Arlie Beach 28.09.2003 bis 29.09.2003

28.09.03 Am Morgen suchen wir dann die Schnabeltiere, leider erfolglos. Aber schau da hüpfen zwei Kängurus in der freien Wildbahn es gibt sie also doch auch außerhalb des Zoos. Bis jetzt hatten wir dies eher für einen Werbegag gehalten. Heute fahren wir viel nur mit kurzen Unterbrechungen um zu tanken und eine Kleinigkeit zu essen zum Beispiel richtig fettig klebrig süßen Caramelkuchen an einer Raststätte. Zu trinken wechsle ich meist zwischen Vanilla Coke und Säfte die es leider nur hier gibt. Micha bleibt bei Coke und ist somit nicht so experimentierfreudig. In Mackay baden wir wieder im Meer. Dann fahren wir weiter bis zum Camp im Eungella National Park mitten im Regenwald. Hier haben wir auch Glück auf unserer Suche nach den Schnabeltieren. Und in der Luft schwirren die Kakadus nur so und machen heftig Radau. Aber es wird dunkel und somit gibt es noch Fish und Chips Take away frisch aus der Friteuse und wir verdrücken das im Camper. Beim duschen kommt nur wenig Wasser, hoffentlich ist das morgen früh besser. Regenwald im Eungella National Park

29.09.03 Heute stehen wir auf und es ist diesig. Wir sind wohl direkt in den Wolken und können gar nicht hinunterschauen. Aber direkt neben dem Camper breitet sich eine Decke blauer Blüten aus und ein paar Palmen und Farne schauen heraus. Irrsinnig romantisch !!! Was aber weniger toll ist, heute gibt es kein Wasser!! Nach einer Katzenwäsche läuft auch wieder die Dusche spärlich, doch bei den Männern steht schon eine Schlange und Micha verschiebt die gründliche Wäsche auf später. Nun ab in den Regenwald. Wir laufen an einem Fluss entlang zwischen Palmen und Farnen und die Sonne versucht langsam durchzudringen in den Märchenwald. Es ist kaum jemand unterwegs hier. Mal huscht eine Schlange rasch vorbei und hier rennt ein buntes Huhn durch das Unterholz. Irgendwann müssen wir umdrehen. Die Palmwedel sind so groß, dass ich sie als Regenschirm benutzen könnte.

Überraschung ! Zurück am Kiosk gibt es noch eine unangenehme Überraschung auf der Toilette für mich. Eine große Spinne auf dem Papier, igitt. Ich mag keine Spinnen. Aber sie mochte mich wohl auch nicht, denn sie war genauso schnell auf der Flucht wie ich. Noch ein kurzer Palmenrundweg mit fantastischen Ausblicken und dann geht die Fahrt weiter. Wieder am Meer kommen wir nach Arlie Beach. Von hier aus planen wir einen Ausflug zu den Whitsunday Islands. Wir finden wieder Platz in einem BIG4 Ressort. Und wie immer ab in den Pool und schon mal Schnorcheln üben ohne Hilfsmittel. Im Ort herrscht wieder ein ziemliches Treiben. Es ist Urlaub pur. Cocktails schlürfen für 4.80 AU$, und gut Essen gehören da unbedingt dazu. Herrlich !!!

Whitsunday Islands 30.09.2003 bis 01.10.2003

30.09.03 Wieder ist früh aufstehen angesagt. In einem Cafe frühstücken wir und dann fahren wir zur Marina. Blick vom Hill Inlett auf den StrandDie Crew der Kookaburra empfängt uns schon. Auf zum Schnorcheln und zu den Whitsunday. Wir fahren ein Weilchen raus und ankern in der Nähe der Inseln. Eins der Mädels bootet uns aus und wir plätschern so ca. eine Stunde im Wasser herum. Schöne bunte Fische und Korallen gibt es dabei zu sehen. Das macht Spaß! Dann geht es mit den Boot noch ein wenig weiter und wir ankern nahe Whitehaven zum Lunch. Das Angebot ist recht gut. Dann wieder ausbooten und eine kurze Wanderung beginnt. Wir kommen am Hill Inlett an und hier gibt es eine traumhafte Aussicht auf den langen weißen Strand. Fotosession ist angesagt. Auf den Bildern denkt man wir sind allein hier. Dann aber hurtig zum Strand. Wir tummeln uns im flachen Meer und müssen aufpassen nicht auf die Mantas zu treten. Der Sand ist wie Puder und enthält viel Silikon. Kann es irgendwo noch schöner sein? Einer aus der Reisegruppe meint: This must be heaven!! Ein paar Boote liegen weiter draußen aber es sind nicht wirklich viele Leute hier. Aber auch dieser Traum hat ein Ende. Wir müssen zurück auf die Kookaburra und wieder nach Arlie Beach, leider. Viele schlafen jetzt an Bord ein. Es werden noch Snacks gereicht aber es bleibt recht ruhig. Wir machen uns nun ein paar Gedanken über die Crew. Eins der war seekrank, die nächste wirkte etwas unausgeschlafen und der Herr am Steuer hat eine verbundene Hand und sieht irgendwie wie Bill Murray aus. Gegen 16.45 Uhr sind wir wieder am Camper und wir fahren noch bis Townsville. Der Platz ist wieder ein BIG4 und hat 24 Stunden geöffnet. Wir verwerten noch ein paar Dosen und gehen dann schlafen.

01.10.03 Wir erkunden Townsville und es sieht hier aus wie in einer Westernstadt. Es ist keine pure Fassade. Mit Blick auf das Meer tummeln wir uns im Meerwasserpool. Dann geht’s zum Shopping. In einem riesigen Sportladen gibt es ein Rugby-T-Shirt und ein paar andere Kleinigkeiten. Die Verkäuferin bedauert uns, dass wir zu dem großen Ereignis der Rugby-Weltmeisterschaft nicht mehr im Lande sind. Wir fahren nun durch Ingham und Innisfail in die Atherton Tablelands. Millstream Falls

Der „kleine Niagarafall“ Irgendwie sieht es hier wie im Allgäu aus, Kühe, sanfte grüne Hügel doch was machen die Baumfarne mitten auf der Wiese? Wir machen eine Rundtour an drei Wasserfällen vorbei. Meist liegen sie im schwülen Regenwald. Ein wenig abseits besuchen wir dann noch den „kleinen Niagarafall“ oder auch die Millstream Falls etwas abseits der Route nahe Ravenshoe. Es wird aber jetzt dunkel. In Atherton finden wir einen tollen Campingplatz „Woodland“ und wir haben auch noch Glück den vom Eigentümer eine Stellfläche zu bekommen. Von ihm gibt es auch Tipps für das Abendessen. In einem Pub gibt es dann ganz leckeres und reichhaltiges Essen, was wie immer hier an der Kasse bestellt wird und uns dann aufgrund einer Nummer am Tisch serviert wird. Scampi in Knoblauchsouce MHHM !!!

Kuranda 2.10.2003

02.10.03 Frühstücken tun wir in einem kleinen Straßencafe und fahren dann nach Kuranda. Der Massentourismus hat uns wieder. Auf den zahlreichen Märkten tummeln sich eine Menge Leute. Immerhin fahren hierher die historische Bahn und eine Seilbahn über den Regenwald von Cairns aus. Wir überlegen ein Weilchen ob wir uns die Bahnfahrt antun. Die Kassiererin kam vor vier Jahren aus Deutschland hierher und gibt uns freundlich Auskünfte. Aber der Trubel ist uns doch zuviel und somit fahren wir nach Port Douglas. Ein Luxushotel steht hier neben den anderen. Wir buchen noch fix für morgen eine Schnorcheltour auf dem Great Barrier Reef und machen uns dann auf zum Daintree-River. Wir tuckern durch Mangroven und suchen die Krokodile. Und da, es sieht aus wie ein alter Autoreifen im Gebüsch, ist ein recht großes Salty. und ein kleine gleich daneben.

auf Krokodilsuche

Weiter sehen wir noch eine Schlange auf einem Baum und herrliche strahlendblaue Schmetterlinge. Die leuchten wirklich toll in der Sonne. So haben wir uns es hier vorgestellt. Später fahren wir an den Strand und werfen uns in die Fluten. Am nächsten Tag soll es in den Zeitungen heißen der Strand ist überfüllt. Irgendwie macht es für uns überhaupt nicht den Eindruck. Es folgt ein üppiges Dinner in Port Douglas, ich wollte schon lange mal wieder einen Pie essen. Aber oh Schreck! ist der riesig. Die Kellnerin lacht beim Servieren. Der Cocktail „Pulp Fiction“ ist super lecker aber recht dickflüssig. Jetzt wird mir doch übel und es ist viel zu warm. Das wird eine unruhige schlaflose Nacht.

Great Barrier Reef 03.10.2003

03.10.03 Und noch einmal früh aufstehen. Zum Frühstück gibt es einen riesigen Fruchtsalat mit Minzjogurt. – lecker und nicht so schwer. Dann begeben wir uns zur Marina und auf ein Boot von Calypso. Heute gibt es eine richtige Einführung zum Schnorcheln und es sind auch nicht so viele Leute an Bord. Ein paar Snacks auf dem Boot und sonst herrlich faules in der Sonne liegen, das ist so richtig perfekt. Langsam ist das Reef in Sicht. Türkis plätschert das Wasser über den Korallen. Alle wollen schnell in das Meer auch die vielen Honeymoon-Pärchen. Es ist herrlich sich hier zu tummeln und mit den Fischen zu schwimmen. Manchmal hat man direkt Angst sich an den Korallen den Bach aufzuschaben. Zwischendurch shippern wir immer mal an eine andere Stelle und machen uns auf die Suche nach Nemo. Doch irgendwie kann ich keinen Clownfisch finden. Doch während ich so dahin treibe klopft mir jemand an die Brille: Schnorcheln am Great Barrier Reef

Ein Hai!! Ein Hai!!! Soll ich nun zum Boot schwimmen oder den Hai suchen? Ich schwimm den Klopfer hinterher und da ist auch schon der kleine Reefhai also keine Angst. Leider sind die Fotos auf der Unterwasserkamera schon alle verschossen. Auch den tiefblauen Seestern können wir nicht mehr festhalten. Aber schnell zeige ich ihn Micha noch. Irgendwann bekommen wir das Zeichen zurückzukehren, schade. Also dösen wir weiter auf dem Sonnendeck und fahren wieder zum Hafen. Gegen 16.30 Uhr sind wir zurück in Port Douglas. Wir fahren noch bis zum Trinity-Beach und haben unser eigenes Bad auf dem Camping-Platz. Heute brauchen wir den Pool nicht mehr. Das Abendessen gibt es bei einem Italiener am Strand. Nachdem es sehr lange dauert und auch einige Gäste nach reichlich Trubel das Lokal verlassen ist es aber recht lecker.

Cairns 04.10.2003 - 06.10.2003

04.10.03 Am Morgen verwerten wir nun unsere restlichen Vorräte wie Tomatensuppe, Bohnen,…Dann werfen wir uns wieder in das Meer am Strand des Trinity Beach. Dann fahren wir nach Cairns, shoppen und baden im Meerwasserpool. Wir beziehen unser super Hotel das „Country Comfort Outrigger“. Es ist im Kolonialstil und richtig romantisch. In der Shopping Mall ist es richtig angenehm kühl. Doch dann müssen wir den Camper abgeben wieder etwas außerhalb der Stadt. Das geht alles recht fix und wir lassen uns mit dem Taxi wieder zum Hotel bringen. In einem irischen Pub gibt es heute das Abendessen. Wir sitzen draußen und schwupdiwupp krabbelt eine winzige Echse über den Tisch. Heute ist noch Nachtmarkt in Cairns, da müssen wir unbedingt hin. Es gibt recht lustige Sachen aber meist auch das was es tagsüber überall gab. Wir begeben uns dann zu unserer letzten Nacht in Australien in das Hotel. Strandpromenade in Cairns

05.10.03 Nach dem Aufwachen macht sich Traurigkeit breit. Heute heißt es Abschied, das Ende eines wirklich herrlichen Urlaubes. Nachdem wir im Hotelpool waren und am Buffet uns schädlich gehalten haben laufen wir in die Stadt. Wir springen in den Meerwasserpool und genießen es das letzte Mal. Dann schnappen wir uns das Gepäck und lassen uns zum Flughafen fahren. Hier haben wir etwas Stress mit dem Handgepäck, zu schwer. Nach einer Umpackaktion bekommen wir aber noch einen tollen Platz. Mit Australien Airlines geht es nach Singapoore in ca. 6 Stunden. Hier haben wir noch 4 Stunden Aufenthalt und dann geht es nach Deutschland, nach Frankfurt. Wir schauen uns abwechselnd „Fluch der Karibik“ und „Findet Nemo“ an. Diesmal kann sogar ich schlafen.

06.10.03 Wir kommen früh in Frankfurt an und fahren dann im vollen Zug nach München. Wieder zu Hause mit einem weinenden und einem lachenden Auge.

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